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Steigende Inflation erhöht Druck auf EZB

04.05.2026 | Hanseatischer Börsendienst Nr. 09/2026

Die Inflation in Deutschland steigt – auch angeheizt durch den Iran-Krieg. Die Verbraucherpreise lagen im April laut vorläufigen Zahlen um 2,9 Prozent über dem Niveau des Vorjahresmonats (nach 2,7 Prozent im März). In der Eurozone zogen die Verbraucherpreise um 3,0 Prozent an nach 2,6 Prozent im Vormonat. Trotz nach oben geschnellter Energiepreise und einer höheren Inflation in der Eurozone hat die Europäische Zentralbank (EZB) den für Banken und Sparer wichtigen Einlagenzins vorerst bei 2,0 Prozent belassen. 

Die Notenbank wartet noch ab, bis mehr Daten zu den Kriegsfolgen vorliegen. Doch die Wahrscheinlichkeit künftiger monetärer Verschärfungen steigt. An den Finanzmärkten werden bis Jahresende bereits drei Leitzinserhöhungen um je 0,25 Prozentpunkte prognostiziert. Dies ist natürlich Gift für die ohnehin schwache Konjunktur. Nicht nur Deutschland steuert derzeit auf ein stagflationäres Umfeld zu. Dies ist ein Risiko für Aktien, dürfte jedoch für ein Comeback der derzeit schwachen Edelmetallpreise sorgen.

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