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Austria Börsenbrief
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Börsennotierte Firmen von Krise oftmals nur unterdurchschnittlich betroffen

17.02.2021 | Austria Börsenbrief Nr. 07/2021

Die österreichische Wirtschaft ist pandemiebedingt schwach ins Jahr 2021 gestartet. Nach einer zwischenzeitlichen Verbesserung im Vormonat ist der UniCredit Bank Austria Konjunkturindikator im Jänner auf minus 1,6 Punkte gesunken. Dabei verläuft die Entwicklung heterogen: Während mit der Stimmungsverschlechterung der Konsumenten der Pessimismus im Dienstleistungssektor zu Jahresbeginn wieder gestiegen ist, bleibt die Bauwirtschaft optimistisch und angesichts eines leicht verbesserten Exportumfelds ist die Situation in der Industrie weitgehend stabil. Unsere Einschätzung: Damit sind die für die Börsenentwicklung maßgeblichen Sektoren weniger stark betroffen. Es passt ins Bild, dass die Unternehmenszahlen zuletzt überwiegend ermutigend ausgefallen sind. Viele börsennotierte Firmen spüren keine Krise, doch deren Aktienkurse erhalten dennoch zusätzlichen Rückenwind durch die monetäre Unterstützung der Notenbanken sowie durch die Konjunkturprogramme der Regierungen. Der ATX dürfte in diesem Umfeld die Marke von 3000 Punkte klar hinter sich lassen.

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