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Altempfehlung Lloyd Fonds entwickelt sich wie erhofft positiv

31.08.2021 | Money Mail Nr. 102/2021

Das Coronavirus brachte sicherlich auch für das Vermögensverwaltungs-Geschäft einige Herausforde-rungen mit sich. Auch weil sich die Finanzmärkte letztlich gut behauptet haben und das Niedrigzinsumfeld viele Anleger zu einem aktiveren Investitionsverhalten zwingt, können gut aufgestellte Branchenvertreter unter dem Strich vom dem Pandemie-bedingt verändertem Umfeld letztlich aber sogar profitieren.
Gut läuft es derzeit beispielsweise für die Lloyd Fonds AG. Dahinter steckt ein Hamburger Vermögensverwalter, der Investments für private und institutionelle Investoren entwickelt und managt. Bisher wurden über 100 Sachwertinvestments in den Bereichen Immobilien, Schifffahrt, Flugzeuge, Private Equity, Britische Kapitallebensversicherungen und Erneuerbare Energien umgesetzt.
Das betriebene Geschäftsmodell basiert dabei auf 3 Säulen. Die Lloyds-Fonds-Linie umfasst erstens mehrere aktiv gemanagte Publikumsfonds. Jeder Investmentfonds wird von erfahrenen Fondsadvisorn mit größter Sorgfalt verwaltet. Dank unterschiedlicher Risikoprofile erhalten Kunden die Fonds, die zu Ihren Anlagezielen passen. Zweitens ist LAIC ein KI-basiertes digitales Portfoliomanagement, das dem Vermögensaufbau und der Vermehrung des Vermögens dient. Ein speziell entwickelter Algorithmus versucht hier Portfolios in Einklang mit den individuellen Anforderungen zu optimieren. Lloyd Fonds Vermögensverwaltung ist drittens auf die Bedürfnisse vermögender Kunden ausgerichtet. Ganzheitlich und nachhaltig berät man diese in allen Aspekten der Vermögensverwaltung und nutzt dabei die vorhandene Marktkompetenz und Erfahrung.
In der abgelaufenen Handelswoche war von Seiten des Unternehmens zu hören, dass sich das Wachstum sowohl bei den Kunden als auch bei den Assets weiter fortgesetzt hat. Demnach sind die verwalteten Assets seit Dezember 2019 um 350 Mio. Euro auf 1,4 Mrd. Euro gestiegen. Davon entfallen rund eine Mrd. Euro auf aktives Management. Dieser Anstieg entspreche einem Wachstum von insgesamt 35%. Zuvor hatte das Unternehmen im Juni 2020 eine Erwartung bezüglich der verwalteten Mittel für das Jahr 2020 in Höhe von 1,4 Mrd. Euro bekanntgegeben. Dies sei nun bereits Anfang November erreicht worden, hieß es.
Die Verantwortlichen führen das Wachstum auf die Skalierbarkeit der Geschäftsfelder und die Gewinnung von Großkunden zurück. Die Entwicklung sei eine weitere Bestätigung dafür, dass man mit der Neupositionierung des Geschäftsmodells auf dem richtigen Weg sei.
Die Börse belohnt das mit neuen Jahreshochs bzw. konkreter gesprochen neuen Mehrjahreshochs. Allerdings sei zunächst auch darauf verwiesen,..

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