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Kinross Gold Corporation weiterhin vom steigenden Goldpreis beflügelt
06.02.2025 | Money Mail Nr. 011/2025Bei diesem Mitfavoriten von uns handelt es sich um ein in Kanada ansässiges Goldbergbauunternehmen mit Betrieben und Projekten in den Vereinigten Staaten, Brasilien, Mauretanien, Chile und Kanada.
Laut Selbstbeschreibung liegt der Schwerpunkt auf der Schaffung von Werten, die auf den Grundprinzipien des verantwortungsvollen Bergbaus, der operativen Exzellenz, des disziplinierten Wachstums und der eigenen Bilanzstärke basieren. Zuletzt ist man dieser Zielsetzung aus Sicht der Aktionäre insofern gerecht geworden, als der Aktienkurs sehr stark gestiegen ist. Der Kurs bewegt sich in einem steilen Aufwärtstrend und handelt so hoch wie seit Anfang 2012 nicht mehr.
Günstiges Umfeld für Gold: Viel Rückenwind erfährt diese Altempfehlung seit geraumer Zeit durch die Entwicklung des Goldpreises. So ist dieser gerade erstmals über die Marke von 2.800 Dollar geklettert. Inzwischen nähert sich die Notiz sogar der 2.900 Dollar-Marke an.
Angetrieben wird die Nachfrage nach Gold in diesem Jahr unter anderem durch die angekündigten Zölle der US-Regierung in Washington. Abgesehen von der US-Politik und dem USWachstum scheinen die Zentralbanken der Schwellenländer weiter das Sagen auf dem Markt zu haben. Die Bank Julius Bär sieht in den Käufen der Zentralbanken sogar die stärkste strukturelle Kraft auf dem Goldmarkt, was die langfristige konstruktive Sichtweise des Schweizer Kreditinstituts zu den Aussichten von Gold untermauert.
Ergebnisvorlage am 12. Februar: Die Aufgabe von Kinross Gold besteht darin, bei der Vorlage der Ergebnisse für das vierte Quartal und das Gesamtjahr 2024 am 12. Dezember zu zeigen, dass man auch geschäftlich von den hohen Goldpreisen profitiert. Wobei es bei diesem Termin natürlich auch darum geht, die eigenen Vorhersagen für das laufende Jahr zu bestätigen. Das heißt, bei der Rendite auf den freien Cashflow ist es wichtig, die Zielvorgabe von bisher 9,7% zumindest zu bestätigen, oder noch besser, vielleicht sogar zu erhöhen. Die Bank of America scheint in dieser Hinsicht sehr zuversichtlich zu sein. Haben die verantwortlichen Analysten bei dieser US-Bank doch jüngst das Kursziel für die Aktie deutlich von 9,25 Dollar auf 12,75 Dollar erhöht.
Mit Blick auf die Zahlvorlage wird auch wichtig sein zu sehen, wie gut es gelingt, dem vorherrschenden Kostendruck Einhalt zu gebieten. Mut macht ein Blick in die Bilanz. Denn dieser zeigt 473 Mio. Dollar an Barmitteln und Barmitteläquivalenten und 2,1 Mrd. Dollar an Gesamtliquidität. Die Nettoverschuldung wurde zum Quartalsende auf 1,2 Mrd. Dollar reduziert. Das Verhältnis von Nettoverschuldung zu EBITDA verbesserte sich zum Quartalsende und wird sich bei den aktuellen Goldpreisen nach Angaben des Unternehmens voraussichtlich weiter verbessern.
Bewertung, Performance und Anlageempfehlung: Den Angaben der Gesellschaft in einer aktuellen Firmenpräsentation zufolge bewegt sich die Bewertung der eigenen Aktien im Branchenvergleich noch immer in relativ günstigen Bahnen. In Sachen Performance ist es so, dass sich dieser Wert gegenüber den Kursen bei der Erstvorstellung in Money Mail-Ausgabe 113/20 weiter nach vorne gekämpft hat, wobei der Einstieg zu Notierungen von 9,99 Dollar bzw. von 8,392 Euro erfolgte. Das überzeugende Chartbild trägt mit dazu hier, dass wir hier am Ball bleiben, wobei diese Entscheidung nicht zuletzt aber auch damit zu tun, dass wir uns einen mittelfristig weiter steigenden Goldpreis vorstellen können.
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