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Fortschritte im operativen Ergebnis und im Chartbild

06.05.2026 | Austria Börsenbrief Nr. 18/2026

Amag verzeichnete im ersten Quartal 2026 eine signifikante Ergebnisverbesserung bei einer leichten Umsatzsteigerung. Die Erlöse des Aluminium-Konzerns stiegen um 0,6 % auf 404 Mio. Euro. Das operative Ergebnis (EBITDA) erhöhte sich um 23,9 % auf 57 Mio. Euro. Maßgeblich hierfür waren die breite Aufstellung sowie vorteilhafte Marktpreise für Primäraluminium, von denen insbesondere die kanadische Beteiligung Alouette profitierte. Das Ergebnis nach Ertragsteuern legte um knapp 64 % auf 27 (Vorjahr: 16) Mio. Euro zu. Der operative Cashflow sank primär aufgrund eines Anstiegs im Working Capital auf -8 (Vorjahr: 51) Mio. Euro. Für das Gesamtjahr 2026 prognostiziert der Vorstand eine EBITDA-Bandbreite von 150 bis 180 Mio. Euro nach 137 Mio. Euro im Geschäftsjahr 2025. Amag ist damit sehr dynamisch ins Geschäftsjahr 2026 gestartet und erwartet im Gesamtjahr einen klaren Gewinnanstieg. Erste Group prognostiziert heuer ein deutliches Plus des Gewinns je Aktie auf 1,42 (0,97) Euro, was die Aktie jedoch noch nicht zu einem Schnäppchen machen würde (KGV rund 20). Anfang des Jahres 2025 haben wir um 24 Euro auf eine spekulative Turnaround-Chance für risikobereite Anleger hingewiesen (vgl. Börsenbrief 1/2025). Seitdem ist der Titel etwas angesprungen. Aus charttechnischer Sicht mehren sich die Anzeichen eines beginnenden Aufwärtstrends.

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