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Verluste bei Anleihen könnten noch auf Aktien überspringen

26.01.2026 | Hanseatischer Börsendienst Nr. 02/2026

In Deutschland und den USA das gleiche Bild: Während die Notenbanken durch Leitzinssenkungen die kurzfristigen Zinsen nach unten zwingen, steigen die Renditen für Staatsanleihen mit längeren Laufzeiten. Dies bedeutet, dass die Investoren offenbar nicht mehr wie früher bereit sind, die ausgeuferten Staatsverschuldungen zu akzeptieren und die daraus resultierenden Risiken ohne Renditeaufschlag mit zu tragen. Besonders bedrohlich ist die Lage in Japan, wo die Renditen besonders steil nach oben geschossen sind (siehe Chart). Steigende Renditen sind gleichzusetzen mit fallenden Anleihekursen. Banken und Versicherungen erleiden derzeit somit massive Verluste.

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