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AMAG: Rekord-Cashflow trotz Margendruck

04.03.2026 | Austria Börsenbrief Nr. 09/2026

Amag hat im Geschäftsjahr 2025 trotz eines herausfordernden Marktumfelds und handelspolitischer Unsicherheiten, jedoch begünstigt durch einen höheren Aluminiumpreis, den Umsatz um 2,1 % auf 1,48 Mrd. Euro gesteigert. Der Gewinn vor Zinsen und Steuern (EBIT) verringerte sich jedoch aufgrund von Margendruck sowie gestiegenen Kosten am Standort Ranshofen um 26 % auf 56,9 Mio. Euro, während der Gewinn je Aktie von 1,23 auf 0,96 Euro absackte. Gleichzeitig verzeichnete Amag einen rekordhohen Free Cashflow von 115 Mio. Euro. Die Dividende soll dennoch deutlich auf 0,75 (Vorjahr: 1,20) Euro je Aktie sinken. Für das Jahr 2026 gibt der Vorstand aufgrund der volatilen Märkte und der US-Zollthematik noch keine konkrete EBITDA-Prognose ab, allerdings sieht der Vorstand positive Signale im Markt. Zudem verbessere sich seit dem dritten und vierten Quartal die Auftragslage.

Unsere Einschätzung: Dies deutet auf eine gute Entwicklung im Geschäftsjahr 2026 hin. Anfang des Jahres 2025 haben wir um 24 Euro auf eine spekulative Turnaround-Chance für risikobereite Anleger hingewiesen (vgl. Börsenbrief 1/2025). Diese Spekulation bekommt mit dem ermutigenden Ausblick neue Nahrung. Der Aktienkurs kam offenbar aufgrund von Sorgen um Belastungen im Airline-Sektor - einer wichtigen Kundenbranche – am Dienstag stark zurück. Wir sehen mehr Chancen als Risiken.

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