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Zahlen und Ausblick verhelfen zu neuem Rekordhoch
18.02.2026 | Austria Börsenbrief Nr. 07/2026Strabag SE hat am Donnerstag laut vorläufigen Zahlen die Leistung im Geschäftsjahr 2025 um 6 % auf 20,42 Mrd. Euro ausgeweitet. Rund die Hälfte des Leistungsanstiegs ist auf die Übernahme der australischen Georgiou Group im ersten Quartal 2025 zurückzuführen. Für das abgelaufene Geschäftsjahr 2025 wird eine EBIT-Marge von mindestens 6,5 % (2024: 6,1 %) erwartet, was damit deutlich über dem ursprünglich prognostizierten Wert liegt. Maßgeblich für diese Entwicklung sind unter anderem positive Effekte aus Großprojekten in Deutschland und im internationalen Geschäft sowie milde Witterungsverhältnisse gegen Jahresende in Deutschland. Im Jahresverlauf 2025 überschritt der Auftragsbestand erstmals die 30-Milliarden-Euro-Marke und lag zum Jahresende bei 31,4 Mrd. Euro - ein beachtliches Plus von 24 % gegenüber dem Vorjahr. Der Auftragsbestand konnte
vor allem entlang der Wachstumsmärkte Mobilitäts-, Energie- und Wasserinfrastruktur sowie High-Tech-Bauten ausgeweitet werden. Im Bereich der High-Tech sicherte sich Strabag ein Megaprojekt in der Halbleiterindustrie sowie den ersten Abschnitt des IPAI Campus für Künstliche Intelligenz in Deutschland. Der Vorstand erwartet für das Geschäftsjahr 2026 eine Leistungssteigerung auf rund 22 Mrd. Euro und geht in allen operativen Segmenten von einer höheren Leistung aus. Diese Prognose stützt sich auf den hohen Auftragsbestand und erwartete Beiträge aus den erfolgten Übernahmen. Für 2026 wird eine EBIT-Marge in einer Bandbreite zwischen 5 % und 5,5 % erwartet. Zahlen und Ausblick kamen an der Börse gut an. Der Aktienkurs rückte am Montag auf ein neues Rekordhoch von 97,20 Euro vor. Wir halten diesen Kurshöhenflug insbesondere auch aufgrund des erfreulichen Ausblicks auf das laufende Geschäftsjahr 2026 für gerechtfertigt.
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