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Banken-Duo dürfte beste Phase hinter sich haben
07.01.2026 | Austria Börsenbrief Nr. 01/2026Finanzaktien gehören nicht zu unseren Favoriten für das Börsenjahr 2026. Es dürfte nur an der kurzfristigen Liquiditätsversorgung der US-Notenbank liegen, dass derzeit nicht viel von Bankproblemen in den USA zu hören oder lesen ist. Doch die Probleme könnten noch sichtbar werden und auch die europäischen Bankaktien belasten. Deutsche Bank (ISIN: DE0005140008 - Euro 33,41) und Commerzbank (ISIN: DE000CBK1001 - Euro 35,99) haben sich in den Börsenjahren 2024 und 2025 ungewöhnlich stark entwickelt. Doch das Chance-Risiko-Verhältnis sieht aus unserer Sicht Anfang 2026 nicht überzeugend aus. Die jüngsten Zinssteigerungen von Anleihen mit längeren Laufzeiten dürften für Verluste gesorgt haben und auch die Kreditausfallraten könnten bei anhaltend schwacher Konjunktur wieder ein Thema werden.
Wir wären somit bei diesem Bankaktien-Duo vorsichtig. Commerzbank hatten wir zu Jahresbeginn 2024 unter dem Titel „Operative Verbesserung, Aktienrückkaufprogramm und Übernahmephantasie“ bei einem Kurs von 11,74 Euro als kaufenswert herausgestellt (vgl. Börsenbrief 2/2024). Jetzt nach einer Verdreifachung der Aktienkurses würden wir hier Kursgewinne mitnehmen.
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